Havanna – Kuba

Da waren wir also nun. Unser erstes Hotel auf Kuba. Da es dunkel war, als wir dort ankamen, war mir nicht wirklich bewusst, was für ein riesen Ding dieses Hotel doch war. Ich hatte mit schlimmeren Zuständen gerechnet. Man liest ja so einiges, wenn man sich über diese Insel informiert. Das Bild vom Hotel hatte ich am Tag drauf erst aufgenommen.

Das Hotel
Der Eingangsbereich des Hotels mit einem Oldtimer, wie man sie viel auf Kuba sieht
Der Eingangsbereich des Hotels
Die Poolanlage vom Hotel

Ich finde es ja generell gut, wenn man nicht unbedingt die Sehenswürdigkeitenliste jeder x-beliebigen Touriseite abklappert. So bekamen wir von unseren Reiseführer eine gefühlt, exklusive Tour durch Havanna (wenn man von dem Rum und Zigarrenfabrikverkauf absieht). Am Kapitol fuhren wir zum Beispiel nur vorbei. Störte mich auch nicht weiter, weil die Kuppel von einem Baugerüst ummantelt war. Selbst mit den heftigsten Photoshopskills bekommt man solche Baustellenbilder nicht gerichtet. Zumindest ich nicht.

Zu Beginn hielten wir trotzdem noch auf dem „Plaza de la revolución“. Muss ja irgendwie auch sein und sollte man auch gesehen haben. Mehr als die Gebäude dort, haben mich allerdings die Oldtimer interessiert.

Tabak und Rum

Wenn die Kubaner eins können, dann ist das Zigarren und Rum herstellen. Beides in Kombination an einem kubanischen Strand zu konsumieren, ist übrigens der absolute Wahnsinn. Ich war nie der Typ, der gerne Zigarren rauchte, aber auf Kuba konnte ich es einfach nicht lassen. Auch wenn ich mir die Dinger auf zwei Etappen aufteilen musste. Eine ganze Zigarre an einem Abend war meistens nicht drin. Wirklich Gefallen fand ich an Rum. Pur. Bei Zimmertemperatur. Höchstens mal einen Eiswürfel ins Glas. Allerdings nur bei den Günstigeren. Rum mit Cola halte ich für eine absolute Sünde. Bis heute trinke ich immer mal wieder gerne ein kleines Gläschen Rum. Anfangs noch den 7-jährigen Havanna-Rum. Heute trinke ich gerne Don Papa, Ron Botucal, Plantation (XO) oder Ron Zapaca 23. Ich lege allerdings weniger Wert auf den Hersteller. Es gibt in den Discoutern häufig Angebote, bei denen No-Name-Rum für unter 10€ verkauft wird. Auch hinter diesen Herstellern verbergen sich manchmal wahre Schätze.

Hohe Auswahl zum saftigen Preis

Unseren ersten richtigen Stop in Havanna machten wir an einem Fabrikverkaufsladen. Hier kauften wir zwar etwas, übertrieben es allerdings nicht. Wir ahnten schon, dass wir hier garantiert zu viel für die Waren bezahlten. Eine Flasche Ron Santiago de Cuba (0,7l) kosteten hier über 5 CUC. Also ca. 5€. Ich weiß jetzt nicht genau, welche Qualitätsklasse dieser Rum hat, ich habe ihn auch nie probiert, aber man kann sagen, dass diese Preise für kubanische Verhältnisse richtig krasse Abzocke waren. Denn wenn man in Kuba etwas hinterhergeworfen bekommen, dann ist das Rum und Zigarren. Trotzdem möchte ich euch die Eindrücke von dem Laden nicht vorenthalten.

Der Eingangsbereich von „Romeo y Julieta“

Romeo y Julieta ist eine der ältesten und bekanntesten Zigarrenmarken Kubas. In Europa dürften die Zigarren von „Cohiba“ die Bekanntesten sein. Zumindest war das für mich der Hersteller, der mir bis dato am meisten sagte und mir auch im direkten Vergleich am besten schmeckte. Bis heute.

Die Vielfalt in diesem Laden erschlägt dich förmlich

Wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, kostet hier eine einzige Zigarre umgerechnet 5 Euro. Absoluter Wucher. Die Markenware ist natürlich nur schlecht mit No-Name-Zigarren zu vergleichen, aber am Tag drauf habe ich auf einem Bauernhof ein ganzes Bündel Zigarren für ein paar Euro gekauft. Zwei der 10 Zigarren waren nicht gut, da der Durchzug schlecht war, aber die restlichen waren absolut Top.

Wir waren beide recht schnell wieder aus dem Laden draußen. Da wir auf die anderen Mitreisenden warten mussten, bis deren Shoppingtour beendet war, hatte ich noch die Gelegenheit in der unmittelbaren Umgebung Bilder von Havanna zu machen.

Eine Seitenstraße in der Nähe des Shops
Die Straße neben dem Shop

Qualitätskontrollen

Laut Reiseführer gibt es in Kuba strenge Qualitätskontrollen für Zigarren. So wird bei der Herstellung die Form, die Länge, der Durchmesser und das Gewicht zu 100% überwacht und bei Abweichungen aussortiert. Außerdem wird stichprobenartig auch der Geschmack der Zigarre kontrolliert. Hierfür gibt es tatsächlich einen Qualitäter, der den ganzen Tag nichts anderes tut als Zigarren zu rauchen. Nach diesen Kontrollen werden die fertigen Zigarren für mehrere Monate bei bestimmter Temperatur und Luftfeuchtigkeit eingelagert. Dieses Verfahren macht die Zigarren so gut und damit bekannt.

Das Zentrum

Von der Shoppingtour ging es mit dem Bus in das Stadtzentrum. Wir wurden am Plaza de San Francisco rausgelassen und liefen Richtung Norden weiter in die Stadt.

Basilica Menor de San Francisco de Asis

Wir hatten leider nicht die Zeit dafür, aber wenn man mal ungestört etwas essen möchte, findet man hinter manchen Ecken ganz besonders lauschige Plätzchen. Einfach ein Traum.

Am Plaza de Armas ging es dann weiter Richtung erster Pause. Wohin genau, wussten wir in diesem Moment nicht.

El Templete
Plaza de Armas
Palacio de los Capitanes Generales

Die gesamte Gruppe wurde in eine kleine Bar gelockt. In dieser hatten wir die Möglichkeit in einem Hinterhof Platz zu nehmen. Zugegeben, der Hof war nicht der Schönste, aber hier tranken wir die besten Mochitos, die wir je getrunken haben.

Der Hinterhof der Bar mit hervorragenden Mochitos. Prost.

Nach dem gemütlichen Beisammensein und den leckeren Drinks ging es weiter zur Kathedrale von Havanna. Einer von sieben katholischen Kathedralen Kubas. Über den Zeitraum von 1796 and 1898 befanden sich hier die sterblichen Überreste von Christopher Columbus.

Die Kathedrale von Havanna

Anschließend besuchten wir eine sehr bekannte Bar in der Hemingway anscheinend öfter zu Besuch war. Auf ein Metzerpapier schrieb er scheinbar die Worte “My mojito in La Bodeguita. My daiquiri in La Floridita”. Leider wurden wir an der Tür der Bar abgewiesen, da diese für eine so große Gruppe, wie wir es waren, nicht mehr genug Platz bot. Das Bild von einem Hinterhof schoß ich genau in der Straße, in der sich die besagte Bar „La Bodeguita del Medio“ befand.

Ein Hinterhof in Havanna

Es ging wieder Richtung Bus. Abgeschlagen von der restlichen Truppe, machte ich noch einer meiner absoluten Lieblingsbilder am Straßenrand einer Seitenstraße.

Drei typische kubanische Autos am Straßenrand
Castillos de los Tres Reyes del Morro

Mittagessen gab es im Los Doce Aposoles. Ein Restaurant direkt am Kanal neben der Burg „Castillos de los Tres Reyes del Morro“. Nach dem Essen durften wir noch hoch auf die besagte Burg. Von dort hatten wir einen fantastischen Blick über Havanna.

Blick von der Castillos de los Tres Reyes del Morro

Hemingway’s Finca

Zum Abschluss der Havannatour ging es zuletzt noch in das 20km entfernte Ernest Hemingway Museum. Dieses lag etwas außerhalb von Havanna und gehörte zu den damaligen Zeiten dem Schriftsteller persönlich. Hemingway vermachte die Finca der Stadt Havanna als er starb. Diese bauten es in ein Museum um. Wobei umbauen bedeutet, dass alles so gelassen wurde, wie es war, damit Interessenten es begutachten können. Man sagt, dass die Flasche Rum auf dem Beistelltisch im Wohnzimmer, wohl tatsächlich die originale Flasche Rum war, die Hemingsway zuletzt getrunken hatte.

Die Übersicht des Anwesens
Das damalige Wohnzimmer von Ernest Hemingway
Das Gästehaus
Das Esszimmer
Die Loggia

Selbstverständlich hatte Hemingway auch seinen eigenen Aussichtsturm mit Blick auf Havanna.

Blick vom Aussichtsturm der Finca
Sein Boot

Ganz besonders hat mir die Poolanlage gefallen. Man konnte sich extrem gut vorstellen hier ein wenig abzuschalten. Leider war der Pool eingezäunt und das Wasser wurde abgelassen. War wohl nichts mit der Abkühlung. Aber auch der Weg zu der Poolanlage war super schön angelegt. Hier haben wir auch unseren ersten Kolibri gesehen. Leider war der Vogel viel zu flink und auch zu schnell wieder verschwunden, bevor ich überhaupt meine Kamera zücken konnte.

Der Weg vom Pool zurück zur Finca
Der Pool

Für den nächsten Tag war ein Trip zu den Tabakplantagen im Nord-Westen, in Pinar del Rio geplant. Also raus aus der Stadt und rein in die Natur. Was uns dort erwartet hat, erfahrt ihr in einem separaten Beitrag.

Bis dahin hoffe ich, ihr bleibt mir treu.

Rundreise – Kuba

Unsere erste größere Reise 2016 sollte was Besonderes sein. Anfangs wollten wir es mit Mexiko probieren, bis einer von uns auf der Landkarte an der größten Karibikinsel hängen blieb.

Wir wollten nicht selbst die einzelnen Hotels und Routen zusammen suchen müssen, deswegen entschieden wir uns für eine geführte Rundreise. Das Komplettpaket sozusagen. Für die 20 Personen, die sich an der Rundreise beteiligten, stand immer ein Bus mit samt Fahrer und Reiseführer bereit.

Unsere Tour verlief über die komplette Insel. Dabei legten wir folgende Stops ein:

  • Havanna
  • Pinar del Rio
  • Havanna Flughafen
  • Santiago de Cuba
  • El Cobre
  • Camagüey
  • Sancti Spíritus
  • Topes De Collantes
  • Trinidad
  • Cienfuegos
  • Varadero

Die Strecken wurden komplett mit dem Bus bewältigt. Die Ausnahme war ein Inlandsflug von Havanna nach Santiago de Cuba.

Über Kuba

Kuba ist die größte Insel der Karibik und ein bürokratisch-autoritärer Staat. Viele Firmen liegen in der Hand des Staates und werden von diesem kontrolliert. Heutzutage gibt es allerdings immer mehr Ausnahmen, in der Privatpersonen die Möglichkeit haben, sich selbstständig zu machen. In Kuba war das früher keine Selbstverständlichkeit. Um hier nicht einen zweiten Wikipediaeintrag zu erstellen, möchte ich allerdings viel mehr über meine persönlichen Erfahrungen von diesem Land berichten.

Begleitet wurden wir, wie erwähnt von einem Reiseführer. Da die Meinungs- und Pressefreiheiten in Kuba stark beschnitten sind, und der Tourismus streng vom Staat kontrolliert wird, muss man die Informationen, die man von einem Reiseführer erhält, mit Vorsicht genießen. Das ist zumindest meine Einschätzung. So wurde die Route eines Taxifahrers zum Beispiel, den wir bei der Abreise in Anspruch nahmen, über ein GPS Modul, in unserem Fall hinter dem Fahrersitz, überwacht. Wir wurden auch das Gefühl nicht los, dass auch der Reiseführer nicht immer das sagen durfte, was er wirklich denkt.

Fakt ist allerdings, dass Kuba, für lateinamerikanische Verhältnisse ein gutes Bildungs- und Gesundheitswesen vorzuweisen hat. Allerdings mangelt es dort an Lehrern und Ärzten, da die hochgebildeten Kubaner in vielen Fällen im Ausland arbeiten, da dort die Gehälter ein Vielfaches über dem in Kuba liegen. Viele der Menschen in Kuba arbeiten auf Grund der Entlohnungen auch bewusst in der Tourismusbranche. Dort liegen allein die Trinkgelder der Touristen weit über den monatlichen Verdienstmöglichkeiten eines kubanischen Arbeiters. Somit gehörten Menschen, wie unser Reiseleiter zu den wohlhabenderen Menschen auf Kuba.

Währungen

Für uns eher ungewöhnlich ist, dass es in Kuba zwei Währungen gibt. Hierbei handelt es sich um Peso Cubano (CUP) und Peso convertible (CUC). CUP ist die Währung, die vom Staat an die Bewohner ausgezahlt werden. Damit können die Einheimischen in Supermärkten ihre gewünschten Waren einkaufen. Touristen bezahlen mit dem vom Wert an den US-Dollar gekoppelten CUC. Somit ist der Wert von CUC um den Faktor 25 höher als der des CUP. Das verdeutlicht, warum die Touristenbranche für kubanische Einheimische so begehrt ist. Außerhalb des Tourismus haben die Einwohner dort keine Möglichkeit an die lukrativere Währung CUC zu gelangen. Umgekehrt ist es Touristen ebenfalls nicht möglich, ausländisches Geld in CUP einzutauschen oder gar am Automaten CUP abzuheben.

Guter alter Gebrauchter

Vielleicht kennt der ein oder andere die mit wunderschönen, in grellen Farben leuchtenden Oldtimer, die man online so finden kann, wenn man sich für Kuba interessiert. Wenn ihr euch fragt, wo die alle her kommen, gibt es dafür eine einfache allerdings für uns Europäer sehr verblüffende Erklärung: Den Kubanern war es bis in das Jahr 2014 nicht gestattet Autos zu importieren. Da die Kubaner selbst keine Autos produzieren, war es somit nicht gestattet, ein neues Auto zu kaufen. Die Einwohner hatten bis vor Kurzem also keine andere Möglichkeit, die Autos, die sie hatten, am Leben zu erhalten. Somit wurden sie zu echten Profis, was die Reparatur der alten Gefährten anging. In einigen Autos werkeln auch nicht mehr die originalen Motoren unter der Haube. Für mich sehr einprägsam war die Präsentation eines 60 Jahre alten Rolls Royce an einer Raststätte, der nach so langer Zeit noch funktionierende elektrische Fensterheber im hinteren Bereich des Fahrzeugs verbaut hatte. Absolut umwerfend, das man zu damaligen Zeiten überhaupt ein Auto kaufen konnte, der eine solche technisch hochwertige Ausstattung bot.

Die Highlights

José-Martí-Denkmal in Havanna am Plaza de la Revolución

Havanna ist wirklich eine Wucht. Wir waren nur kurze Zeit in der Stadt. Man kann aber locker eine Woche hier verbringen und es wird einem nicht langweilig. Hier gibt es unzählige Denkmäler und Plätze. Nicht nur Havanna, sondern auch so ziemlich jede einzelne Stadt auf Kuba, hat einen solchen Platz mit einem solchen Namen. Wir nahmen Platz in einer typischen Bar in einem Hinterhof und tranken einen ausgezeichneten Mojito und besuchten als Abschluss noch die ehemalige Finca des weltbekannten Ernest Hemingway.

Eine Tabakplantage eines Bauern in Pinar del Rio

Als absolutes Kontrastprogramm zu Großstadt Havanna ist die ländliche Gegend in Pinar del Rio. Hier trifft man auf hügelige, von Wäldern überzogene Landstriche. Wir besuchten vor Ort einen Tabakbauern, der uns auf seinen Hof einlud und uns frisch gedrehte Zigarren verkaufte. Anschließend machten wir eine kurze Bootstour auf einen unterirdischen Fluss der durch ein Höhlensystem verlief und kamen in einem versteckten Tal dahinter wieder raus. Hier verdrückte die Gruppe quasi mitten im Dschungel zwei Spanferkel. Die Kubaner essen übrigens generell sehr viel Reis mit Bohnen. Anfangs hatte ich damit noch keine Probleme, irgendwann kann man diese Zutaten allerdings nicht mehr sehen.

Ein Leuchtturm in der unmittelbaren Nähe der Festung Castillo de San Pedro de la Roca (Santiago de Cuba)

Neben Santiago de Cuba besuchten wird auch eine Festung am Rande der Stadt. An diesem Tag ging es mir leider extrem schlecht, so dass ich nicht sonderlich viele Bilder machen konnte und wollte. Mich plagte ein Tag zuvor etwas Fieber. Bei mir auf Reisen leider keine Seltenheit.

Das Nationalheiligtum der Katholiken in Kuba mit dem langen Namen: Basílica Santuario Nacional de Nuestra Señora de la Caridad del Cobre

Wie unser Reiseführer uns erzählt hat, handelt es sich bei dieser Kirche in dem kleinen Örtchen El Cobre um ein Nationalheiligtum. Menschen sind kilometerlang auf Knien zur Kirche gelaufen, um Buse zu tun. Betreten konnten wir die Kirche nicht, da wir sonst den laufenden Gottesdienst gestört hätten. Diese Kirche beherbergt übrigens die 23 karätige Goldmedaille, die Ernest Hemingway 1954 in Verbindung eines Literaturnobelpreises überreicht bekam. Er machte diese Medaille Kuba zum Geschenk.

Kathedrale in Camagüey

Zwei kürzere Stopps legten wir in Camagüey und Sancti Spiritus ein. Hier wurden wir mit einem Fahrradtaxi zu einem Markt gebracht über diesen wir schlendern durften. Limetten, Papayas, Zwiebeln, Mangos, Ananas, Fleisch und noch viele andere Dinge, konnte man hier kaufen.

Blick von einem Aussichtsturm in Topes de Collantes

Eigentlich ist das Topes de Collantes ein richtig schöner uriger Ort. Leider wurden diese zwei Übernachtungen mitten im Nirgendwo für uns zum absoluten Albtraum. Um einen kleinen Tipp zu geben: Es hat etwas mit starkem anhaltenden Regen und Trockenheit suchendes Ungeziefer zu tun. Lecker. Die Trucktour und die Wanderung mitten durch den Regenwald, waren allerdings ein spannendes Erlebnis. Trotz den Horrornächten und dem einhergehenden Schlafmangel an den Tagen danach.

Blick über Trinidad

Für die zwei etwas unangenehmeren Nächte wurde wir in Trinidad entlohnt. Eine wundervolle Stadt. Das Bild entstand auf einem Aussichtturm, der über eine extrem enge Treppe betreten werden musste.

Blick vom Strand auf unser Hotel Las Américas in Varadero

Abgeschlossen wurde die Rundreise mit einem einwöchigen Aufenthalt im Hotel Las Américas am wunderschönen Strand von Varadero. Hier war wirklich alles perfekt. Mehrere Restaurants die Essen à la carte anboten, mehrere große Pools, eine Poolbar, ein wunderschöner und ruhiger Strand, ordentliche und saubere Zimmer und WLAN in der Lobby. Ach ja, so viel Rum, wie man nur trinken konnte. Hier bin ich auf den Geschmack von 7 jährigen Rum gekommen. Pur, ohne Eis. Mit kubanischem Felling natürlich viel besser, als er in Deutschland je sein würde.