Die richtige Fotoausrüstung für den Urlaub

Ich kann die Leute verstehen, die nur noch mit ihrem Smartphone Bilder machen. Man hat es immer dabei und die Bilder sind verhältnismäßig gut. Für viele, so auch für mich, reicht das allerdings nicht. Ich erwarte von einer Kamera einen festen und sicheren Griff und ein Bedienkonzept, dass blind, während man durch den Sucher guckt, bedienbar bleibt. Knöpfe mit gutem Druckpunkt. Kein Touch. Klappdisplay für mehr Flexibilität. Austauschbare Akkus für eine höhere Lebensdauer und, ganz wichtig, eine Kamera, die die Bilder so einfängt, wie sie in Realität aussehen, ohne unmittelbar nach dem Auslösen bereits zu Verfälschen.

Die Frage welche Ausrüstung man in den Urlaub mitnimmt, ist für Leute, die mit dem Smartphone fotografieren schnell geklärt. Das Smartphone. Nimmt wenig Platz weg und erfüllt für diese Zielgruppe mehr als gut seinen Zweck. Aber was ist mit den Hobbyfotografen, die mehr von einem Fotoapparat erwarten?

Weniger ist mehr

Bevor die Entscheidung, welche Ausrüstung mitgenommen wird, getroffen werden kann, ist es wichtig zu reflektieren, welche Art von Urlaub ich machen möchte. Wird es ein Strandurlaub auf Mallorca, eine Safaritour in Kenia, ein Campertrip in Norwegen oder eine Kreuzfahrt in der Karibik?

Bei den meisten Urlauben würde ein Weitwinkel- und ein Portraitobjektiv völlig ausreichen. Auf einer Safari ist hingegen ein Zoomobjektiv Pflicht, da man hier meistens in Trucks gefangen ist und damit durch die Steppen gefahren wird. Aber sonst heißt es: Weniger ist mehr!

Bin ich’n Packesel?

Die entscheidenste Frage ist: Wie, wie oft und für wie lange muss ich meine Fotoausrüstung durch die Gegend schleppen. Verwende ich für den Transport einen Rucksack, eine Messengertasche, einen Koffer oder eine einfache Tragetasche? Ein Strandurlaub ist hier wohl am wenigsten problematisch. Selbst ein Koffer voller Kameras und Objektiven kann im Hotelzimmer verstaut werden. Aber bei einem Wanderurlaub, bei dem man überwiegend durch die Landschaften streift, bringt einem der Koffer voller Objektive auf dem Hotelzimmer wenig. Niemand geht mit einem Koffer spazieren oder wandern. Sollte man mit einem Camper reisen und man befindet sich den ganzen Tag nicht in der Nähe des Campers, weil ein Ausflug geplant ist, möchte ich dann eine Fotoausrüstung im Wert von mehreren Tausenden Euros unbeaufsichtigt im Camper lassen? Oder in einem Mehrbettzimmer auf Kuba, das man womöglich nicht mal abschließen kann?

Wenn man schon einen Koffer voller Equipment in den Urlaub mitnimmt, kann man mit einem zusätzlichen Rücksack die anstehenden Trips im Hotelzimmer planen und dann nur das einpacken, was man benötigt. Dabei sollte ich mir die Frage stellen, welche Objektive ich für den Ausflug tatsächlich brauchen könnte. Brauch ich hierfür ein 35 mm, ein 50 mm, ein 70 mm und gleichzeitig ein 50-120 mm Zoomobjektiv? Benötige ich überhaupt ein Zoomobjektiv? Reicht ein Weitwinkel- und ein 50 mm Festbrennweite vielleicht aus? Oder doch nur ein einziges Reiseobjektiv?

Ich bin übrigens ein Fan von Festbrennweiten. Überlegende Schärfe und extrem kompakte Bauform. Zwei Vorteile, die sich für mich auszahlen.

Absolut „umwerfende“ Technik

Um zu verdeutlichen, wovon ich spreche, möchte ich euch von meinen Erfahrungen erzählen. Meine Ausrüstung war folgende:

  • Canon EOS 6D (680g)
  • Canon EOS 600D (517g)
  • EF 70-200 mm f2.8L IS II USM (1490g)
  • EF 16-35 mm f4L IS USM (617g)
  • EF 50 mm f1.8 STM (159g)
  • Großes Stativ (1000g)
  • 15 Speicherkarten mit Mappe
  • Insgesamt 2 Ersatzakkus
  • Verschlusskappen für Objektive und Kameras
  • Rucksack (200g)

Das bedeutet, meine Kameraausrüstung wog 4663 Gramm. Knapp 5 Kilo. Wenn ihr jetzt einen Rucksack mit 5 Kilo auf den Rücken schnallt und damit den ganzen Tag unterwegs seid, fühlt sich der Rucksack abends, wenn ihr wieder nach Hause oder ins Hotelzimmer kommt, wie 25 Kilo an. Eines Tages war ich in Potsdam unterwegs und wollte Bilder von verschiedenen Schlössern machen. Ich hatte zusätzlich, über den Tag verteilt, etwas zu wenig getrunken. Ende vom Lied: Ich bin zusammengebrochen. Wirklich. Ich musste so langsam ich noch konnte auf die Knie gehen, den Rucksack absetzen, gefühlt einen Liter auf Ex trinken und konnte keinen einzigen Schritt mehr vorwärts gehen. Meine Frau musste den Rucksack weitertragen. Jetzt ratet mal, wie oft ich mein 1,5 Kilo schweres Telezoomobjektiv ausgepackt und damit ein Foto geschossen hab? Korrekt, gar nicht. Ich dachte mir immer: Man weiß ja nie, welches Objektiv man benötigen wird. Vielleicht sehe ich ja ein Eichhörnchen oder einen schönen Vogel.

Die zweite Erfahrung in diese Richtung machte ich bei einem Coastal Walk in Noosa, Australien. Mit dem Unterschied, dass ich zusätzlich noch eine Drohne in einer separaten Tasche dabei hatte. Zusammengebrochen bin ich hier Gott sei Dank nicht, aber nach dieser Tour habe ich mir selbst geschworen, meine Fotoausrüstung komplett zu überdenken und auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Freiwilliger Cut

Ich war sehr zufrieden mit meinem Equipment. Vor allem das 70-200 mm Objektiv machte fantastische Aufnahmen. Trotzdem entschied ich mich für einen Herstellerwechsel. Zumindest teilweise.

Das Telezoomobjektiv mit samt der Canon EOS 600D wurde verkauft. Von dem Geld kaufte ich mir eine Fujifilm x-t2 mit 23 mm Festbrennweite. Bei den meisten Fototouren, die ich in jüngster Zeit unternommen hatte, hatte ich immer nur noch die Fujifilm Kamera mit 23 mm Objektiv, das kleine Stativ, die Ersatzakkus, die Speicherkarten und die Verschlusskappen dabei.

  • Fujifilm x-t2 (508g)
  • Fujinon XF 23 mm f2 R WR (181g)
  • Kleines Stativ (100g)
  • 15 Speicherkarten mit Mappe
  • Ersatzakku
  • Verschlusskappen für Objektiv und Kamera
  • Messenger Tasche (150g)

Macht ein Gesamtgewicht von 939 Gramm. Nicht mal ein Kilo.

Diese Konstellation ist so befreiend und erleichtert meinen Rücken in so einem großen Maße, dass ich heute auch mit dem Gedanken spiele, meine zweite Canon Kamera und Weitwinkelobjektiv zu verkaufen. Einzig und allein die Abbildungsleistung und die gelungene Kombination von Vollformatsensor und Ultraweitwinkelobjektiv, halten mich von diesem Schritt ab. Aber was bringt einem das gute Gesamtpaket, wenn man sie eh nie dabei hat?

Unfreiwilliger Cut

Als ich ein Bild vom Stuttgarter Fernsehturm machte, ließ ich meine Tasche mit samt Inhalt auf der Busspur zurück. Stativ, Speicherkarten, Verschlusskappen, Ladegerät und Ersatzakku. Somit wurde meine Ausrüstung weiter auf ein Minimum reduziert. Essentielle Dinge wie Ladegerät und die Tasche an sich, musste ich natürlich sofort ersetzen, wenn ich vor hatte, weiter Bilder zu schießen. Wie es dazu kam, dass ich einfach meine Tasche auf der Straße stehen lasse, kann ich mir bis heute nicht erklären. Ich bin nur froh, dass mir meine Hauptkamera um den Hals hing und die Zweitkamera zuhause war…

Meine aktuelle Ausrüstung (Foto mit iPhone 6s gemacht)

Die Einschränkungen

Welche Nachteile ergeben sich nach diesen freiwilligen und unfreiwilligen Abstrichen für mich? Nicht viele. Wenn ich näher an ein Objekt heran möchte, laufe ich näher heran. Möchte ich, wie vorher mit dem Weitwinkelobjektiv, einen breiteren Bereich einfangen, laufe ich weiter weg. Situationen an denen ich mein Telezoomobjektiv vermisst hätte gab es so gut wie keine. Zumindest bis jetzt nicht.

Trotz Verlust doppelter Gewinn

Wer vorher immer nur mit einer Spiegelreflex fotografiert hat und dann zu einem spiegellosen System wechselt, erlebt so einige aha-Erlebnisse. Schnelleres und leiseres Auslösen, digitaler Sucher in dem man Einstellungsergebnisse direkt beim Moment des Durchsehens erkennen kann. Alles Dinge, die ich sehr zu schätzen gelernt habe. Am meisten freut mich aber meine Bewegungsfreiheit und den dadurch gewonnen inneren Trieb, raus zu gehen und Bilder zu machen. Sonst wäre ich wohl, aus Angst vor den Strapazen, lieber zuhause auf der Coach verweilt.

Die Leute, die mit dem Smartphone ihre Bilder schießen, werden die Probleme mit dem zu schweren Gepäck nicht verstehen und da sie ihre Kamera immer dabei haben, sind sie quasi immer in der Lage Bilder zu schießen, wenn sich gerade ein außergewöhnliche, witzige oder atemberaubende Situation ergibt und man sie unbedingt fotografieren muss.

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Korrekt. Außer man hat vor, einfach die Tasche stehen zu lassen. Wenn man dann, wie in meinem persönlichen Fall, von der neu kennengelernten Technik ohne Spiegel so begeistert ist, ist das für einen Hobbyfotograf ein doppelter Gewinn.

Privater Internetauftritt – 5 Gründe gegen soziale Netzwerke

Photographil. Mein eigener Blog. Endlich. Ich finde viel mehr Menschen sollten ihre eigene Homepage verwalten und gestalten, anstatt sich ausschließlich den sozialen Netzwerken zu unterwerfen.

Wie geht man also vor? Wo möchte man präsent sein? Was sollte auf jeden Fall vermieden werden. Wie soll das Ganze dann aussehen?

Soziale Medien können eine Rolle spielen. Einige würden sagen, sie müssen eine Rolle spielen. Es gibt allerdings einige Gründe nicht komplett auf soziale Netzwerke zu setzen. Fünf von ihnen – die für mich schwerwiegendesten Punkte – möchte ich hier für euch aufführen.

Anmeldebarriere

Jedes Netzwerk ist darauf bedacht, dass der Nutzer ein Nutzerkonto einrichtet. Ob kostenlos oder nicht, der Anwender muss immer mehr oder weniger Daten eingeben und sich damit den Zugang zum Netzwerk erkaufen. Extrem viele Inhalte sind für einen Außenstehenden nicht sichtbar. So können potenzielle Leser einen Beitrag innerhalb eines Netzwerkes manchmal nicht mal lesen, geschweige denn bewerten oder kommentieren. Das Internet und dessen Inhalte sollte allerdings ein freier Ort sein, in dem keiner bevorzugt oder ausgeschlossen wird.

Keine Individualität

Möchtest du einen Beitrag bei Facebook posten, gibt es gewisse Einstellungen, die du vornehmen kannst. So kannst du den Beitrag für bestimmte Personen unsichtbar schalten, die Schriftgröße ändern oder ein Bild bzw. Link hinzufügen. Die Individualität ist aber begrenzt. So ist jeder Beitrag, jedes Profil oder jede Seite der anderen sehr ähnlich. Einen Beitrag oder Bild einrahmen – nicht möglich. Eine komplett andere Schriftart verwenden – nicht möglich. Einen blinkenden Link einfügen – nicht möglich.
Instagram ist zwar eine super Plattform für User, die Fotos posten möchten, können diese aber leider auch nur mit den bekannten Einschränkungen nutzen. Das Raster der Bildergalerie sieht auf dem Profil gleich aus. Immer drei Bilder nebeneinander. Das Profilbild immer oben links in einer runden Maske. Besitzt man keinen Business-Account, ist sogar die Angabe weiter Informationen über einen selbst enorm eingeschränkt. Auch hier ist es enorm schwierig sich von der Masse abzuheben.

Erstelle ich eine eigene Homepage, kann ich selbst entscheiden, ob ich eine Designvorlage verwende, alles komplett selbst gestalte, ein vorhandenes Design abänder oder eine Firma beauftrage, mir eine Seite zu erstellen. Genauso kann ich zu einem späteren Zeitpunkt das bisher verwendete Design über den Haufen werden und mir ein neues aussuchen, erstellen oder erstellen lassen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Werbung

In unserer heutigen Welt spielt die Werbung eine riesige Rolle. Firmen wie Google sind mit ihrem Geschäftsmodell mit der Werbung zu einem der wertvollsten Firmen angewachsen, die auf der Welt zu finden sind. Nachvollziehbar, wenn man sich vor Augen hält, dass die Werbung uns immer und überall im Internet oder auf der Straße umgibt.Halte ich mich in einem sozialen Netzwerk auf, bin ich der Werbung ausgeliefert. Unzählige Firmen verdienen so an mir. Wenn die Werbung auch noch per Pop-up-Fenster genau den Bereich verdeckt, den ich gerade lese, sorgt die eigentlich harmlose Werbung für Frust beim Leser. Sowas will keiner.
Eine eigene Homepage gestalte ich entweder komplett werbefrei oder ich platziere Werbung in dem Maße und an den Stellen, an denen ich es für richtig halte und habe den netten Nebeneffekt, selbst an ihr zu verdienen.

Abhängigkeit

Einer der wichtigsten Punkte für mich, warum ich mit meiner eigenen Homepage gerne mein eigener Herr bin, ist die Unabhängigkeit. Man stelle sich vor, man hat Tausende oder vielleicht sogar Millionen von Fans. Das eigene Profil wird von Hunderten Bildern, Videos oder Stati geschmückt. Und dann beschließt das soziale Netzwerk die Pforten zu schließen. Dann ist alles weg. Deine Beiträge, deine Bilder, deine Videos, deine Anhänger und deine Fans. Für Influencer quasi der Supergau. Für die Anwender der damaligen Plattformen myspace oder StudiVZ ist dieses Szenario Realität geworden. Auch facebook ist vor dem Absturz nicht sicher. Das Argument, dass bei einem Untergang einer Plattform immer eine neue existiert, die die Zügel weiterhin in die Hand nimmt, ist natürlich richtig. Allerdings ist ein Umzug eines schon Jahre lang existierenden Profils auf eine andere Seite nur sehr schwer zu vollziehen, wenn sogar unmöglich. Man fängt quasi von vorne an. Auch die Leser, Fans und deine privaten Freunde müssen sich erst wieder neu auf deinem Profil der neuen Webseite finden. Der Verlust von einer Großen Leserschaft ist nicht auszuschließen, da vielen das neue Netzwerk vielleicht gar nicht gefällt oder es eventuell mehr als nur eine Alternative von sozialem Netzwerk gibt.

Datenschutz

Die schwerwiegendsten Punkte gegen Facebook und Instagram sind die Datenschutzbedenken, die in den letzten Monaten immer wieder in den Medien zu lesen sind. Da ist die Rede von 1,5 Millionen ausgelesenen E-Mail-Kontaktlisten ohne Zustimmung des Users, unverschlüsselt gespeicherte Passwörter von Nutzern die von Facebook-Mitarbeitern eingesehen werden können, Daten-Deals mit Netflix, Spotify und Yahoo in dem besagte Firmen Zugriffssonderrechte eingeräumt wurden oder zu weit reichende Zugriffsrechte von externen Apps. Durch diese und viele weitere Negativschlagzeilen hat Facebook und somit Instagram als auch WhatsApp längst das Vertrauen der Nutzer verspielt. Ganz darauf zu verzichten wäre sinnvoll, allerdings nicht so einfach. Man hat die Wahl zwischen kommunikativer Isolation oder Akzeptanz all dieser Nachteile der sozialen Medien.

Gibt es auch positives zu berichten?

So viele negative Punkte, die gegen die Nutzung von Facebook und Instagram sprechen, gibt es auch viel Licht, wo es viel Schatten gibt. Die Nutzung von diesen Webseiten ist denkbar einfach und absolut ohne jegliche IT-Kenntnisse möglich. Innerhalb von wenigen Minuten steht das Gerüst des Profils. Genauso schnell und einfach lassen sich diese verwalten. Eine Story auf Instagram oder Facebook ist extrem schnell und nur mit Hilfe eines Smartphones und einer Apps möglich. Leute die sehr viel posten, können dies schnell und einfach tun. Die Nutzung ist, auch wenn die Zahlung mit Daten nicht unterschätzt werden sollte, komplett kostenlos und somit für jedermann möglich. Außer die Registrierung ohne Hürden. Warum Facebook und Instagram so erfolgreich sind lässt sich somit also nachvollziehen. So wie oft ist es so, dass der bessere Weg nicht immer der bequemere ist.

Alternativen haben es schwer

Twitter, Pinterest, Nebenan oder Vero sind nur ein paar der Alternativen. Allerdings ist die Nutzerzahl dieser Netzwerke nicht ansatzweise so hoch wie bei Facebook und somit der Wirkungsgrad niediger. Was macht man in einem Netzwerk, in dem man die Hälfte der Freunde nicht finden kann? Macht sowas Sinn? Für die Nutzer, denen es nicht hundertprozentig um Reichweiten, sondern viel mehr ums Prinzip geht, Facebook nicht nutzen zu wollen, werden es mit der Nutzung der Alternativen einfacher haben.

Und was nun…?

Eine bisher nicht erwähnte Alternative ist noch diese, ganz gezielt komplett auf soziale Netzwerke zu verzichten. Ratsam wäre die Überwachung der eigenen Nutzungszeiten und diese langsam und kontrolliert zu reduzieren. Es kann ungemein befreiend sein zu wissen, dass man durch den Verzicht von sozialen Medien, und der dadurch gewonnen Zeit, sich seinen komplett eigenen Dingen zuwenden zu können. Das Maß der Dinge, in wie weit man die sozialen Medien nun verwendet oder ausschließt, muss jeder selbst für sich entscheiden.